Unsystematisch, wie es in Rumänien eben so ist: eine Sammlung von visuellen Eindrücken von der Rumänienreise 2014
Mein rumänisches „Zuhause“ – ein Frieden, der über Worte hinausgeht.
(Miroslovesti)
Oben „Ohne Grenzen“ – wer unten den rumänischen Alltag zu meistern hat, weiss um die Kraft der Sehnsucht nach dem Himmel…
3 km hinter dem „Piata Unirii“: der Palast. Der schiere Gigantismus erahnbar, durch die Tropfen irgendwie gemildert…
Blick vom „alten“ zum „neuen“ Palast – Büros zu vermieten!
Lieblings-Mitbringsel: Presse-Ausweis für den Ceaucescu-Palast
Unerwartete Zaungäste auf dem Männer-WC in der „Bordello-Bar“ in Bukarest.
Ein Notenschlüssel in einer schmucklosen Hintergasse – und die Wand beginnt zu summen…
Alles drin. Siehe Blog „Bukarest auf dem Weg (zurück) zur Freude“.
Effizienter als jedes Verbotsschild: „Achtung fallende Dachziegel“
Blick aus dem Hotel Rembrandt mit 3 Motorrädern.
Das ist Rumänien (vorne). Beim Ceaucescu-Palast.
Das ist Rumänien (hinten). Beim Ceaucescu-Palast.
Lieblings-Mitbringsel. Siehe Blog „Die Bukarester Schalterbeamtin“.
Der Sportplatz in Pascani.
Lieblings-Mitbringsel: traditionelle Maske für Sylvester.
Zeichen von Wohlstand: Ab und zu sieht man heute auch Motorräder.
Vernetzt in Rumänien
Moldova-Panorama.
Erzieher Dani baut am „Magazie Multifunctional“: Auch wenn es nicht seine Anstellung ist, alle sind ein Team und machen aus dem Kinderheim Verseni ein einzigartiges Juwel.
Inzevoie: aus jeder Optik ein Herz-Erwärmer.
Lieblings-Mitbringsel: Marias Erdbeer-Affinata (irgendwo zwischen Likör und Schnaps).